STEPHAN SCHAD

Schauspieler

 

Stephan Schad lebt in Hamburg und arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater und als Sprecher. Er war seit 1989 an etlichen Theatern engagiert; darunter das Schauspiel Frankfurt und das Nationaltheater Mannheim. Von 1998 bis 2009 war er festes Ensemblemitglied des Hamburger Thalia Theaters, von 2011 bis 2013 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg wo er ua. „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind in der Regie von Max Claessen selbst produzierte und spielte. “Der Kontrabass” ist derzeit an den Hamburger Kammerspielen zu sehen. (siehe www.der-kontrabass.com) Seine Film- und Fernseh-rollen sind zahlreich; unter anderem wirkte er in mehreren "Tatort"-Folgen mit (siehe Vita). Stephan Schad arbeitet als begehrter Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehproduktionen unter anderem für NDR, ARD, WDR, SWR und Deutschlandfunk. Zuletzt veröffentlichte Hörbücher sind ua.: "Angriff auf die Freiheit" von Juli Zeh und Ilija Trojanow und „Adressat unbekannt“ von Kathrine K. Taylor mit Matthias Brandt. Für das Hörbuch "1913" von Florian Illies wurde Stephan Schad mit dem „Ohrkanus“ als „Bestes Hörbuch in der Kategorie Sachbuch 2013“ ausgezeichnet. Derzeit gastiert er am Thalia Theater im „Thalia Vista Social Club“ und am St. Pauli Theater in „Kunst“ von Yasmina Reza und in „Der Vater“ von Florian Zeller. Er ist Mitglied in Jan Georg Schüttes Film-Truppe "Die Glücklichen" seit Gründung des Ensembles 2003. 2012 wurde deren Kinofilm „Leg ihn um“ auf den Hofer Filmtagen hoch gelobt. Ebenfalls 2012 konnte der Film „Die Kirche bleibt im Dorf“ von Ulrike Grote eine halbe Millionen Zuschauer ins Kino locken; die Fortsetzung: „Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf 2“ kam im Juli 2015 in die deutschen Kinos. Bei den Bad Hersfelder Festspielen 2013 gab Stephan Schad unter der Regie von Holk Freytag mit großem Erfolg die Rolle des Nathan in „Nathan der Weise“ von G.E. Lessing und wurde dafür mit dem „Großen Hersfeldpreis“ und dem „Publikumspreis 2013“ ausgezeichnet. In der Saison 2015 spielte er dort in Kleists „Der zerbrochne Krug“ den Richter Adam (Regie: H. Freytag). Seit Anfang 2016 spielte Stephan Schad in verschiedenen Theateraufführunge am St. Pauli Theater in Hamburg. Ua. in der Kultinszenierung von „Kunst“ von Yasmina Reza mit Peter Jordan und Hans Löw und mit Volker Lechtenbrink in der viel beachteten Aufführung von „Der Vater“ von Florian Zeller, Regie: Uli Waller.

Jahrgang 1964                                                                     Größe 1,86 m

Haarfarbe dunkelblond                                                      Augenfarbe braun

Fremdsprache Englisch                                                       Dialekt Schwäbisch, Badisch

Gesang Yeah!                                                                      Stimmlage Bass/Bariton

Instrumente Trompete/Gitarre/Klavier                              Tanz Standard, Modern

Sport Fechten, Reiten, Windsurfen                                    Führerschein Klasse 3

Wohnort Hamburg                                                               Wohnmöglichkeiten Berlin, München, Stuttgart

Ausbildung Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart (1986-89)

© Copyright, Christian Schoppe

"Die beste was kann isch machen das ist ein Sieg!"

                                                                Vitali Klitschko

© Copyright, Christian Schoppe

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